Tabellarische Chronik der Volksbank Bocholt eG

1900 

Gründung des Hemdener Spar- und Darlehnskassenvereins.
Gründung des Spar- und Darlehnskassenereins Suderwick.

 

1921

Gründung des Werther Spar- und Darlehnskassenvereins.

 

1923

Gründung der Gewerbebank e.G.m.b.H.

 

1928

Erste Geschäftsstelle des Hemdener Spar- und Darlehnskassenvereins an der Südmauer.

 

1932

Hemdener Spar- und Darlehnskasse bezieht Haus an der Nobelstraße.

 

1942

Gewerbebank benennt sich in Volksbank Bocholt e.G.m.b.H. um.

 

1945

Nach dem Krieg wurden die Geschäfte der Volksbank Bocholt e.G.m.b.H. mit Genehmigung der Britischen Militärverwaltung wieder aufgenommen.

 

1946

Umzug der Volksbank Bocholt e.G.m.b.H. in die Stadt am Ostermarkt und kurz darauf in die Ravardistraße.

 

1948

Der Spar- und Darlehnskassenverein Suderwick benennt sich in Spar und Darlehnskasse Suderwick um.

 

1950

Eröffnung der ersten eigenen Geschäftsstelle der Volksbank Bocholt e.G.m.b.H. an der Nordstraße 7.

 

1954

Die Hemdener Spar- und Darlehnskasse fusioniert mit Werth.

 

1958

Eröffnung der Zweigstelle Franzstraße durch die Hemdener Spar- und Darlehnskasse.

 

1962

Eröffnung der ersten Geschäftsstelle an der Sporker Straße durch die Spar- und Darlehnskasse Suderwick.

 

1965

Eröffnung der Zweigstelle Westend durch die Volksbank Bocholt e.G.m.b.H.

 

1966

Die Hemdener Spar- und Darlehnskasse eröffnet die Zweigstelle Münsterstraße.

 

1967

Die Hemdener Spar- und Darlehnskasse eröffnet die Zweigstelle Sachsenstraße (heute Alfred- Flender-Straße).

 

1973

Eröffnung der Zweigstelle Stenern durch die Hemdener Spar- und Darlehnskasse.

 

1974

Verschmelzungsvertrag zwischen der Hemdener Spar- und Darlehnskasse und der Volksbank Bocholt e.G.m.b.H.

Generalversammlung
Neuer Name: Spar- und Darlehnskasse - Volksbank Bocholt eG
Fusion der Hemdener Spar- und Darlehnsbank mit der Volksbank Bocholt eG später neuer Name: Volksbank Bocholt eG

 

1975

Bezug der neuen Hauptstelle an der Meckenemstraße 10.

 

1979

Eröffnung der Zweigstelle Barlo.

 

1984

Eröffnung der Zweigstelle Lowick nach Umbauarbeiten.

 

1985

Neueröffnung der Zweigstelle Franzstraße.

Eröffnung der Zweigstelle Holtwick.

Eröffnung der Zweigstelle Biemenhorst.

 

1987

Neueröffnung der Zweigstelle Münsterstraße.

 

1988

Neueröffnung der Zweigstelle Stenern.

 

1991

Erweiterung und Neugestaltung der Hauptstelle.

 

1996

Neubau der Zweigstelle Werth.

 

1998

Umzug der Zweigstelle Alfred-Flender-Straße zur Siemensstraße.

Umzug der Zweigstelle Holtwick zur Dinxperloer Straße 285.

Umbau und Neueröffnung der Zweigstelle Nordstraße.

Erweiterung der Hauptstelle um eine Etage.

 

1999

Fertigstellung der Umbauarbeiten an der Hauptstelle, Meckenemstraße

Eröffnung der TOPP-Zweigstelle Lowick nach Umzug in den Neubau

 

2000

100 Jahrfeier Volksbank Bocholt eG

 

2001

Eröffnung der Hauptstelle (Meckenemstraße) nach Umbau der Kassenhalle.

Die Zweigstelle am Westend wird mit der Haupstelle zusammengelegt.

Eröffnung der SB-Filiale am Löverick.

 

2002

Eröffnung der Zweigstelle in Suderwick nach einem Umbau.

 

2004

Neueröffnung und Umzug der Zweigstelle an der Münsterstraße.

 

2005

Zusammenlegung der Zweigstellen an der Dingdener Straße und Franzstraße mit Umzug in den Neubau einer Zweigstelle am Mühlenweg.

 

2007

Neubau und Umzug in die Zweigstelle Bocholt-Süd am Willi-Pattberg-Ring.
Die Zweigstelle Biemenhorst an der Mittelheggenstraße wird geschlossen.

Eröffnung des EC-Geldautomatenstandortes am Neutorplatz.

Ein Ziel, zwei Wege

Fast gleichzeitig, aber noch unabhängig voneinander, entwickelten Friedrich-Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch eine neue Unternehmens-Form: die Genossenschaft. Selbsthilfe durch freiwillige Kooperation lautete ihre Lösung gegen die Existenz-Krise des Mittelstandes.

Karriere der Genossenschaften

1849

Schulze-Delitzsch gründete die erste Genossenschaft, die „Schuhmacher-Assoziation“. Durch gemeinsamen Einkauf konnten die Mitglieder höhere Rabatte erzielen.

 

1850

Schulze-Delitzsch rief den „Vorschussverein“ ins Leben. Er war der Vorläufer der heutigen Volksbanken.

 

1864 Raiffeisen gründete die erste Kredit-Genossenschaft Deutschlands, den „Heddersdorfer Darlehenskassen-Verein“. Jeder, der ein Darlehen bekommen wollte, musste Mitglied des Vereins sein. So wurden Kredite erstmals auch für die Landbevölkerung erschwinglich.

Die Genossenschaft verbindet Menschen

Die Karriere der Genossenschaften ging steil bergauf: Im Jahre 1914 gab es mehr als 34.500 Genossenschaften, darunter 19.000 Kredit-Genossenschaften. Der neue Unternehmens-Typ wurde zum Vorbild für gleichartige Gründungen in der ganzen Welt.

16 Millionen Menschen sind heute Mitglied von Volksbanken Raiffeisenbanken. Weltweit hat keine Unternehmens-Gruppe einen vergleichbar breit gestreuten Anteilsbesitz.

Geschichte verpflichtet

Wer heute bei einer Genossenschaftsbank Teilhaber ist, der weiß: Ich gehöre zu einer großen Gemeinschaft. Und er weiß: Ich bin Kunde und Teilhaber bei einer Bank, die ihren Kunden und Mitgliedern dabei hilft, ihre Ziele zu erreichen und Wünsche zu erfüllen.

 

Dieser Auftrag und die Geschichte sind für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich.

Volksbank Bocholt eG
BLZ: 42860003

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